Mein Lesemonat April

A Game of Thrones - George R.R. Martin Der Mann, der kein Mörder war - Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt Die Tapetentür - Marlen Haushofer Fünf - Ursula Poznanski Song of Susannah  - Stephen King Harry Potter and the Prisoner of Azkaban  - J.K. Rowling Atrum Terra:  Dark Lands - Brenton J. Cox A Clash of Kings  - George R.R. Martin Gut gegen Nordwind  - Daniel Glattauer

Ich habe im April 9 Bücher gelesen, dabei waren aber auch zwei richtige Schinken: A Game of Thrones und A Clash of Kings von George R. R. Martin.

 

A Game of Thrones war gleichzeitig auch mein Highlight des Monats. Es ist das einzige Buch, das von mir fünf volle Sterne erhalten hat. Den Nachfolger A Clash of Kings fand ich schon nicht mehr so herausragend. Hier gab es viele verabscheuenswerte Charaktere, aber leider keinen, den ich irgendwie "lieben" konnte, für den ich wirklich gehofft und gebangt hätte. Irgendwie hat mich Martin da in der ersten Hälfte des Buchs verloren.

 

Ein weiteres Highlight war Fünf von Ursula Poznanski.Ich mag ihren Krimistil sehr und werde sicher weitere Krimis von ihr lesen. Ob ich auch die Jugendbücher lese, weiß ich nicht, da ich das Genre nicht sooo sehr mag.

 

Mein Flop des Monats war Der Mann, der kein Mörder war. Der Mordfall war wenig spannend und die meisten Ermittler haben mich genervt.

 

Enttäuscht war ich auch eher vom dritten Teil der Harry-Potter-Reihe. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Reihe erst jetzt im Erwachsenenalter das erste Mal lese und dass ich nie auf irgendeinen Fortsetzungsband warten musste. Aber ich hatte das Gefühl, dass es immer wieder das gleiche ist. Harry Potter hat Probleme mit seiner Muggelfamilie, fährt nach Hogwarts, gewinnt dort Turniere und erlebt Abenteuer mit seinen Freunden. Da fehlte mir irgendwie "das Neue", obwohl es in Bd. 3 ja auch neue Charaktere gibt. Die restlichen Teile werde ich sicher trotzdem irgendwann lesen.

 

Das Independent-Buch des Monats (okay, die Kategorie ist neu ^^) war Atrum Terra - Dark Lands von B. J. Cox (okay, das muss ein Pseudonym sein, oder?). Dabei handelt es sich um eine klassische Zombie-Horror-Geschichte von Ausbrechen der Krankheit bis zum Mitverfolgen der Überlebensversuche einiger Charaktere. Zugegeben: in dem Buch gab es Szenen, die haben mich sehr, sehr heftig schlucken lassen. Und ich habe von Zombies geträumt. Das schaffen nicht viele Bücher. ;-) Es gab trotzdem nur 3 Sterne, da am Ende zu pathetisch und generell sehr US-Army-basiert. Außerdem einige kleinere Rechtschreib- und Formatierungsfehler.